Menschen hinter Glas Gasperlmair - Mitarbeiter-Interview mit Marina H.

Marina arbeitet seit fast vier Jahren in der VSG-Auftragserfassung. Im Interview erzählt sie, wie sie zum Unternehmen gekommen ist und warum sie das Gefühl hat bei Glas Gasperlmair „dahoam zu sein“.

Wie bist du auf Glas Gasperlmair aufmerksam geworden?
Ich habe ursprünglich eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau gemacht, aber die Arbeit in der Gastronomie hat mir keine Freude mehr bereitet. Ich habe mich umgeschaut, weil ich gerne im Büro arbeiten wollte. Bei Glas Gasperlmair waren zu diesem Zeitpunkt zwei Stellen ausgeschrieben und ich habe mich beworben. Das Tolle war, dass ich mir dann beide Jobs anschauen und mich für einen entscheiden konnte.

Du hast dich für die VSG-Auftragserfassung entschieden. Warum?
Mir gefällt besonders, dass kein Auftrag dem anderen gleicht. Jeder Kunde ist unterschiedlich, die Anforderungen wechseln. Das ist reizvoll. Es gibt keinen Alltagstrott, jeder Tag ist anders. Wir betreuen einen Auftrag von der Bestellung über die Produktion bis zum Versand. Die Aufträge sind manchmal sehr klein, manchmal aber auch total umfangreich. Mit VSG kann man richtig viel machen. Es kann gebogen werden oder es wird mit Folien ein Farbeffekt erzeugt. Ich kann mir fertige Gläser auch in der Produktion anschauen. Das ist sehr interessant und ich mag es, wenn ich die Ergebnisse sehen kann.

Wie sieht Dein normaler Arbeitsalltag aus?
In der Früh checke ich meine E-Mails. Wir bekommen in die Abteilung weitergeleitet, was an Ausschreibungen anfällt. Ich gehe das durch und wenn etwas unklar ist, frage ich beim Kunden nach. Manchmal gibt es auch etwas mit der Produktion abzuklären. Ich bin also viel am Telefon mit den Kunden oder Kollegen, das mag ich. Ich telefoniere gern und bin gerne mit Menschen im Kontakt.

Was gefällt dir bei Glas Gasperlmair?
Die geregelten Arbeitszeiten sind super. Ich komme ja aus der Gastronomie, da ist das völlig anders. Jetzt endet meine Arbeitswoche am Freitag um 13.00 Uhr und ich habe an den Feiertagen frei. Weihnachten kann ich zum Beispiel immer mit meiner Familie feiern und im Sommer habe ich zwei Wochen lang frei. Außerdem fühle ich mich hier einfach total wohl. Es passt einfach alles, die Chefs, das Arbeitsumfeld, die Arbeit. Ich habe das Gefühl, dass ich hier „dahoam bin“. Das Angebot mit der Kantine ist auch total fein. Ich esse extrem gerne dort, weil es so gut schmeckt. Die Kantine ist für mich ein Zeichen, dass die Firma am Wohlbefinden der Mitarbeiter interessiert ist und wir nicht nur als Kostenstelle, sondern als Menschen gesehen werden.

Gibt es ein Erlebnis, das dir besonders positiv in Erinnerung geblieben ist?
Ja, das war das Schlittenfahren im Winter. Die Firma hat das Essen bezahlt. Da sind alle Leute dabei, der Hausmeister, die LKW-Fahrer usw. Da kommt man ins Gespräch mit Mitarbeitern, die man im Alltag nicht trifft, sitzt gemütlich beisammen und hat Spaß. Das ist total wichtig bei einer so großen Firma mit so vielen Leuten.

Mitarbeiter-Interview mit Zwonimir J.